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ALLE KIDS SIND VIPs

Familienforscher haben herausgefunden:
Die Wichtigkeit der Mutter bei der Kindererziehung wird reichlich überschätzt.
Ohne Väter ist kein Nachwuchs richtig fit fürs Leben.

Eines der schönsten Dinge, ein Vater zu sein, ist, dass Du nicht aufhören musst, auch ein Sohn zu sein. Tatsächlich kommst Du nicht darum herum; Väter sind Söhne. Der glückliche Vater/Sohn kann Lebenskraft aus zwei Richtungen schöpfen: Weisheit, Stärke und Mitgefühl von seinem eigenen Vater und Einsichten und Freude von seinen Söhnen. (Jon Stewart)
 
Die tragende Säule des Familiensystems ist heute nicht mehr die Qualität der Eltern-Kind-Beziehung, sondern die Qualität der Partnerschaft. Wenn diese nicht funktioniert, halten die Kinder auch nicht die Ehe zusammen. Die veränderte Motivation, um eine auf Dauer angelegte Beziehung einzugehen, das Maximum an Glück in der Beziehung zu erleben, hat nicht nur zur einer Koordinatenverschiebung, sondern zugleich zu einer wachsenden Instabilität in der Beziehung geführt. Und sie wird sich sogar mit der Zeit noch steigern.
 
Weil die Menschen heute nicht mehr bereit sind, auf dem Altar sozialer Erwartungen das individuelle Glück zu opfern. Wenn sie selbst nicht zufrieden sind, leiten sie den Schritt der Trennung ein. Dass die Frauen das häufiger tun als die Männer, liegt daran, dass die Frauen sozial kompetenter sind. Sie reagieren sensibler auf eine nicht funktionierende Beziehung. Die Männer bleiben völlig ungerechtfertigt längere Zeit in einer Beziehung glücklich. Ihnen fehlt die Sensibilität, das Kriseln wahrzunehmen und darauf zu reagieren.
 
Mädchen ziehen in der Ausbildung an den Jungs vorbei.
Was versäumen Eltern da in ihrer Erziehung?
Wir haben keinen Erklärungsansatz, sondern nur einen Befund. Und dieser Befund besagt, dass die Mädchen in ihrer Sozialisation gerne Einfluss auf andere Mädchen und Jungen nehmen wollen und selbst auch diesen Einfluss empfangen und zulassen. Das heißt, sie gehen eine Beziehung ein, die von gegenseitiger Beeinflussung geprägt ist. Dieses wollen aber die Jungen von den Mädchen nicht haben. Und diese Entwicklung spielt sich in den ersten fünf Jahren der kindlichen Entwicklung ab. Spätestens mit dem sechsten Lebensjahr sind die Wege getrennt. Mädchen spielen vorwiegend mit Mädchen, sie geben Einfluss, empfangen Einfluss, sie verbalisieren dabei sehr viel. Sie setzen Emotionen ein, sie nehmen Emotionen wahr. Die Jungen auf der anderen Seite spielen mehr Parallelspiele, nehmen kaum Einfluss, empfangen auch keinen, verbalisieren wenig und äußern wenig Emotionen.
 
Die Pisa-Studien in der Bundesrepublik bestätigen, dass die 15-jährigen Mädchen in ihrer Sprachkompetenz den Jungen bei Weitem überlegen sind. Weil das Sozialisationsmodell der Jungen nicht diskursiv ist. Im Alter von 18 trifft eine weibliche Expertin in Sachen Emotion, Beziehung und Liebe auf einen männlichen Anfänger. Diese Beziehung kann nur überleben, wenn dieser Anfänger bereit ist, von dem Sozialisationsvorsprung seiner Partnerin zu profitieren. Das heißt, endlich ihre Einflussnahme zuzulassen. Was sagt uns der Volksmund: Höre auf deine Frau, und du hast eine bessere Ehekarriere. Das schwierigste Problem, das junge Frauen heute haben, ist, den richtigen Partner zu finden. Nicht den richtigen Beruf, sondern den passenden Partner.
 
Wie kann man den Söhnen helfen?
Familien- und Bildungsinstitutionen versuchen, darauf zu reagieren. Sie ermuntern Söhne, auch einmal in der Puppenecke zu spielen, und die Mädchen, mit Kränen umzugehen. Wenn man aber genau beobachtet, was sie tun, sieht man, dass die Jungen den Puppenwagen als Transportwagen einsetzen und die Mädchen die Kräne nicht für das technische Verständnis nutzen, sondern um Kommunikation mit anderen Mädchen einzuleiten. Damit kommen wir nicht weiter.
 
Sind heute noch die eigenen Väter Vorbilder?
Sie sind noch Vorbilder. Um das zu sichern, müssen Väter (wie Mütter) einen anderen Erziehungsstil anwenden, als sie möglicherweise in ihrer Kindheit erfahren haben. Denn dadurch, dass das Kind einen psychologischen Wert für die Eltern hat, gestaltet sich die Erziehung mehr als Beziehung auf gleicher Augenhöhe, das heißt symmetrisch. Diese Diskrepanz, die eigenen Kinder anders zu erziehen als man selbst erzogen wurde, verursacht eine innere Unsicherheit bei den Eltern.
 
Das heißt, es wird nicht erzogen?
Wie gesagt: Wir haben kein Erziehungs-, sondern ein Beziehungsverhältnis. Es ist die erste Generation, die das Eltern-Kind-Verhältnis so organisiert.
 
Wie wird das für die Söhne und Töchter enden?
Die Kinder sind bereit, veränderte Modelle zu akzeptieren. Deswegen haben wir meistens auch eine gute Beziehung zwischen Söhnen und Vätern. In allen Studien wird, wie erwähnt, eine qualitativ gute Beziehung zwischen Vätern (wie auch Müttern) und Kindern nachgewiesen.
 
Bleibt die auch im Alter bestehen?
Selbstverständlich. In der Familie hat ein Demokratisierungsprozess seit geraumer Zeit begonnen. Die gegenwärtige Elterngeneration hat dazu wesentlich beigetragen. Die Kinder werden ihn fortsetzen und weiter festigen.
 
Die Einstellung zur Ernährung beginnt schon mit der Säuglingsernährung, denn dort werden gewisse Vorlieben (genetisches Imprinting) festgelegt. Das Thema Ernährung muss im Vorschulalter, in der Schule und eigentlich für das ganze Leben lang Lernthema bleiben, denn Ernährung ist Leben.
 
Wir essen uns zu „Bewegungsfaulenzern“ und zu „Übergewichtlern“. Zu viel an Körpergewicht herumschleppen zu müssen, belastet den Kreislauf und die Gelenke, den Rücken und die Wirbelsäule und die biochemischen Folgen des Übergewichts sind schlechthin auf die Dauer gesehen im wahrsten Sinn des Wortes „tödlich“, wenn die zellulären Regenerationskräfte erschöpft sind. Wissenschaftlich gesehen müssen wir die „Fettzellen“ (Adipozyten), die das Organ „Fettgewebe“ (Bauch, Hüften) aufbauen, als hoch potente Mediatorzellen – die Hormone und andere Botenstoffe bilden – betrachten. Wenn durch diese Adipozyten und ihre große Vermehrungszahl zur Unzeit viele Hormone gebildet werden, die wiederum einen Hormonsturm im Körper auslösen, bedeutet das den Beginn einer Erkrankung, z. B. an Diabetes oder Krebs – einer Erkrankung, die sich lange im Körper versteckt entwickeln kann, weil sie zuerst einmal keine bedeutenden Befindlichkeitsstörungen macht.
 
Ehrlich: Fünfmal am Tag frisches Obst und Gemüse, hieß es lange Zeit, sei quasi eine Lebensversicherung gegen schwere Zivilisationskrankheiten. Nun heißt es, dass nach neuen Studien die Risikosenkung von Tumoren nicht nachgewiesen werden kann. Einmal davon abgesehen, dass wohl fast niemand fünfmal am Tag frisches Obst und Gemüse zu sich nimmt, wie sieht die ideale Ernährung aus?
 
Die PROPHYLAXE (Vorbeugung von Erkrankungen) wird künftig eine zentrale Rolle im Gesundheitssystem einnehmen – sowohl auf gesellschaftspolitischer als auch auf individueller Ebene. Krankheiten zu vermeiden oder deren Auftreten zu verzögern bedeutet einen ungeheueren ökonomisch- volkswirtschaftlichen Gewinn, aber noch mehr, menschliches Leid zu mindern. Nahrungsergänzungsmittel (NEM) als Sammelbegriff werden große Bedeutung erlangen, denn sie erfüllen für den Verbraucher einschätzbare Voraussetzungen. Sie können durch ihre geeignete Darreichungsform leicht in den Ernährungsalltag integriert, ihre gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe hinreichend definiert werden. Die ernährungswissenschaftliche Wertigkeit von NEM kann beschrieben werden und sie schmälern nicht den Genuss eines guten Essens, denn sie sollen ja keine Speisen und deren Zubereitung ersetzen – sondern eben nur ergänzen.
 
EXZELLENZ KIDS
Intelligente Kinder brauchen exzellente Nahrungsergänzung, um sie so gut wie möglich zu fördern. "Unser Engagement an Sie, beginnt mit unserem Engagement für uns selbst". Diese Ausführungen machen exzellent deutlich, dass gute Unternehmungen nicht an's "schnelle Geldverdienen" denken.
 
VITAMINE liebe Väter: (aus lat. vita für Leben und amin für stickstoffhaltig)
Vitamine sind von absolut herausragender Bedeutung für die Gesundheit des Menschen (KIDS) und übernehmen spezielle Aufgaben des Organismus. 
  
1.) Sie blockieren als Antioxidantien schädliche freie Radikale und stärken das Immunsystem.
2.) Sie unterstützen die Bildung von Hormonen und die Enzymfunktion.
3.) Sie gewährleisten die Umwandlung von Nahrung in Energie sowie die Entgiftung des Körpers.
4.) Sie beschleunigen den Aufbau von Körpergewebe.
 
Wenn der Körper dagegen nicht ausreichend mit Vitaminen versorgt wird, reagiert er sehr schnell. Erste Anzeichen sind einen erhöhte Anfälligkeit und eine schlechtere Energiebildung aus den Makronährstoffen, die subjektiv als Unkonzentriertheit und Abgespanntheit zum Tragen kommt. Im weiteren Verlauf kann ein Vitaminmangel zu Störungen oder gar einem Absterben der Darmflora führen sowie lebenswichtige Stoffwechselfunktionen ins Stocken bringen, auch Störungen von Muskeln, Nerven und Herz zählen zu den Folgen. Hier setzt PROPHYLAXE Ehrlich an, mit "Exzellenz Kids" für 7 bis 11 Jahre und "Transmax" für Teenies.
 
Wo Vitamine "EXZELLENZ" unterstützen...
Fettlösliche Vitamine:
Vitamin A:
Schleimheute, Knochen, Augen, Nägel, Haut, Zähne, Haare, Zellen, Blut, Vitalität.
Vitamin D:
Knochenbau, Zähne, starke Nerven, Optimismus, Entspannung.
Vitamin E:
Blut, Durchblutung, Blutgerinnung, Augen, Vorbeugung, Alterungsprozesse.
Vitamin K: 
Knochenbildung, Zähne, Blutgerinnung, Vitalität.
 
Wasserlösliche Vitamine: 
Vitamin C:
Bindegewebe, Blutgefäßwände, Zahnfleisch, Haut, Sehstärke, Nervenstärke, Konzentration, Stressbewältigung.
Vitamin B1:
Herz, Zellenergie, Kohlenhydratstoffwechsel, Verdauung, geistige Frische, gute Nerven.
Vitamin B2:
Eiweiß, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel, Zellatmung- und Energie, Wachstum, Fitness, Sehschärfe, Haut.
NIACIN:
Herztätigkeit, Muskeln, Hirnstoffwechsel, Bindegewebe, Zellatmung- und Energie, Schlaf.
Vitamin B6:
Herz- und Muskelleistung, Nerven, rote Blutkörperchen, Eiweiß, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel.
PANTOTHENSÄURE:
Energieproduktion, Fettabbau, Konzentration, geistige Frische, Vitalität, Stressabwehr.
BIOTIN:
Blutzuckerspiegel, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, Haut, Haare, Fingernägel, Muskeln.
FOLSÄURE:
Magen-Darm-Tätigkeit, Appetit, Wachstum, Blutbildung Gehirn, Nerven, Haare.
Vitamin B12:
Gehirn, Nervensystem, Optimismus, positive Stimmung, rote Blutkörperchen, Knochenbau, Wachstum.
 
"Vater Staat bringt uns alle noch unter Mutter Erde.“
Das Wort Prophylaxe wurde während des 18. Jahrhunderts aus dem lateinischen prophylacticum ins Deutsche entlehnt. Dieses wiederum stammt von der griechischen προφύλαξις, prophýlaxis, Vorbeugung ab. Unter einer Prophylaxe versteht man Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten und gesundheitlichen Komplikationen. Dazu zählen alle allgemeinen oder individuellen gesundheitlichen Vorkehrungen.