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Kardia bezeichnet in der Anatomie den griechischen Fachbegriff (καρδιά) für das Herz.
 
Kardia is the Greek word for heart.  
But, kardia is also found in the New Testament
of the Holy Bible, where it refers to the seat of human emotions.
The heart is the spot where God personally deals with an individual's life.
 
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Stress zur
größten Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts erklärt!
„Prevention ist die Medizin des 21. Jahrhunderts”
 
Der Begriff Stress wurde 1936 zum ersten Mal von dem in Wien geborenen kanadischen Mediziner Prof. Hans Selye geprägt. Stress bedeutet wörtlich übersetzt Druck, wird auch außerhalb der Medizin benutzt und stammt eigentlich aus der Materialforschung. Dort verstand man unter Stress, Anspannung im Sinne von Druck auf ein Material. So können wir auch im Bezug auf unseren Körper von einem Druck sprechen, der einmal mehr und einmal weniger auf uns lastet.
 
Ob dieser Druck tatsächlich schadet,
hängt von zwei Faktoren ab:
1) Wie hoch ist der Druck?
2) Wie gut kann der Körper mit Druck umgehen?
 
Gestresst sein ist das Ergebnis der eigenen Bewertung
So geht das Stressmodell von Richard Lazarus (1974) davon aus, dass Stress sehr eng an Bewertung geknüpft ist. Wir bewerten im ersten Schritt, ob eine neue Situation eine Bedrohung darstellt und ob wir sie mit unseren bestehenden Ressourcen meistern können. Was wir messen und wahrnehmen können, ist also weniger der Stress selbst als vielmehr die Reaktion unseres Körpers darauf. Vereinfacht gesagt reagiert unser Körper auf Stress, wenn wir die Anforderungen, die an uns gestellt werden, als Überforderung bewerten. Das Sprichwort: "Stress hat man nicht, den macht man sich!" wird hier in gewisser Weise bestätigt. Lazarus unterschied somit zwei Arten von Stress, nämlich den guten Stress, den wir als Herausforderung auffassen (Eustress) und den schlechten Stress, der uns vor vermeintlich unüberwindbare Hindernisse stellt (Distress). Diese Unterscheidung wird auch heute noch so vorgenommen.
 
Entstehung von Stress nach Lazarus (1974)
 
Die Stressoren sind vielseitig
Neben Schwangerschaft, Katastrophen, Krieg, Trennung, Bankenkrise, Krankenkassen, Existenzängsten oder Tod naher Angehöriger sind es nicht zuletzt auch alltägliche Situationen, die unseren Körper mit Stress reagieren lassen. Aggressives Verhalten im Straßenverkehr, Stau, Schule, Unzufriedenheit im Beruf oder Streit in der Familie häufen sich bei Betroffenen zu chronischem Stress. Häufig taumelt man von einer Stresssituation in die nächste und dem Körper wird zu wenig Zeit gegeben, mit dem Stressor fertig zu werden (Coping). Wenn die Erwartungen im Beruf von Kollegen und Vorgesetzten zu hoch sind, so dass auch der Zwölfstundentag nicht ausreicht, um allen Anforderungen gerecht zu werden, gerät der Körper alleine dadurch unter Daueranspannung. Dann fällt Stress auf fruchtbaren Boden und der Körper stellt die Zeichen auf Alarm.
 
Bei Stress stehen die Zeichen auf Alarm
Haben Sie ein gutes Herz?Diese Alarmsignale waren entwicklungsgeschichtlich betrachtet überlebensnotwendig, denn nur so konnte der Mensch in Notsituationen seine vollständigen Reserven mobilisieren. Das Gefühl, gestresst zu sein, hat sicher jeder schon einmal erlebt: Wir setzen uns am Vormittag ausgeschlafen und entspannt in den Wagen, um vor wichtigen Kunden ein Konzept zu präsentieren. Die Gewissheit, gut in der Zeit zu liegen, lässt uns entspannt fahren. Ein plötzlich einsetzender Schneefall macht die Straßen nahezu unbefahrbar und ein kilometerlanger Stau lässt uns permanent gegen die Uhr fahren. Uns fällt dann ein, dass wir äußerst wichtige Dokumente vergessen haben. "Was soll ich nun machen? Was ist, wenn ich zu spät komme?", sind die Fragen, die uns durch den Kopf schießen. Sofort steigen Herzfrequenz und Blutdruck an und wir beginnen zu schwitzen. Das Zwischenhirn veranlasst unwillkürlich die Ausschüttung von Stresshormonen und unser vegetatives Nervensystem schaltet die inneren Organe auf Belastung.
 
Dauerstress macht krank
Macht es uns krank, wenn wir einmal mit dem Partner streiten oder einmal zu spät zu einem Termin kommen? Gewiss nicht, denn vielmehr ist es die Anhäufung solcher Stressoren. Der Körper steht dauerhaft in Alarmbereitschaft und schüttet seine Stresshormone aus. Auch nach Feierabend sind wir innerlich noch aufgedreht, reizbar und lustlos. Die Spätfolgen sind ebenso vielseitig wie gravierend. Dauerstress führt zu Burn-Out und Depression, erhöht die Infektanfälligkeit und stellt einen der hauptsächlichen Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen dar. Wie eine schwedische Forschergruppe an mehr als 13000 Menschen zeigen konnte, führt chronischer psychischer Stress zu Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, auch unabhängig von anderen Risikofaktoren wie hohem Blutdruck und Veranlagung (Ohlin B, Nilsson PM, Nilsson JA, Berglund G. Chronic psychosocial stress predicts long-term cardiovascular morbidity and mortality in middle-aged men. Eur Heart J. 2004 May;25(10):867-73.).
 
Stress am Herzen messen
Unser Herz leidet nicht nur unter Stress, es zeigt ihn uns auch an. Leider ist Herzstress nicht unbedingt spürbar, etwa in Form von Schmerzen oder anderen fühlbaren Symptomen, sondern erst bei genauerem Hinsehen durch den Arzt. Eine millisekundengenaue Analyse der Schlagabfolge lässt eine Aussage über die Herzfrequenzvariabilität (HRV) zu. Wie Abbildung zeigt, spiegelt sich das aktuelle innere Gleichgewicht anhand der Veränderbarkeit der Herzschläge wider. Ein gesundes unbelastetes Herz verändert permanent seine Frequenz und passt sich somit an innere Schwankungen wie z.B. Blutdruck und Atmung sowie an äußere Reize wie etwa Temperatur und Geräusche an. Unter körperlicher und psychischer Belastung schaltet unser vegetatives Gleichgewicht von Erholung auf Belastung und die Veränderbarkeit der Herzschläge nimmt ab. Wie zahlreiche wissenschaftliche Studien zur HRV zeigen, führt chronischer Stress dauerhaft zu einer Abnahme der Schlag-zu-Schlag-Schwankungen in unserem Herzrhythmus und ist dadurch messbar. Eine Messung und Bewertung der HRV durch den Arzt hilft, Stress als Risikofaktor früh zu erkennen und zu bekämpfen, bevor das Herz dadurch geschädigt wird.
 
Schwankungen im Herzrhythmus zeigen die aktuelle Stressbelastung an
 
Stressmessung in der Praxis
Es gibt unterschiedliche Systeme, die Herzfrequenzvariabilität (HRV) messen können. Beispielsweise gibt es für Sportler von der Firma Polar Pulsuhren, die die aktuelle Stressbelastung mit berücksichtigen. Uhren mit OwnZone® -Technologie errechnen bei jeder Trainingseinheit aufs neue die Pulsvorgabe und lassen dabei die aktuelle HRV einfließen. Ist die HRV reduziert, dann sieht der Sportler auf seiner Uhr, dass die Trainingszonen entsprechend niedriger sind, um einer Überlastung entgegen zu wirken.

Für die ausführliche Stressmessung beim Arzt gibt es in Russland seit 2001 ein System mit dem Namen KARDiVAR. Während der Arzt eine EKG-Untersuchung vornimmt, werden gleichzeitig die Stresswerte mitbestimmt. Nach der Untersuchung erhält der Patient ein farbiges Herzporträt und kann selbst erkennen, ob Abweichungen im EKG vorliegen und ob sein Herz stressbelastet ist (s. Abbildung). Das Herzporträt zeigt ein unauffälliges EKG eines nicht stressbelasteten Herzens. Dagegen zeigen rote und gelbe Signalfarben auch beim Porträt an, dass die Stressbelastung sehr hoch ist und das EKG darüber hinaus deutliche Abweichungen aufweist. Anfangs wurde die Methode in der kosmischen Medizin zu Beginn der ersten Flüge des Menschen in das Weltall benutzt. Es war wichtig, ein Maximum an Informationen über die Körperfunktionen bei minimalem Datenfluss aus dem Weltall zu erlangen. Bekanntlich wurden in der Zeit des Fluges von Jurij Gagarin nur das Elektrokardiogramm und die Angaben über den Atem auf die Erde übertragen. Deswegen wurde der Beschluss gefasst, aus der Pulsaufzeichnung ein Maximum an Informationen zu erlangen und das wurde durch das Studium der RR-Intervallschwankung im Elektrokardiogramm möglich. Dies entspricht der HRV-Analyse.
 
Geringe Stressbelastung und hohe Stressbelastung in der Gegenüberstellung.
  • Die EKG-Untersuchung wird seit dem 1. Januar 2009 in Deutschland von den Krankenkassen nicht mehr bezahlt!!!
 
Eine Ischämie (griech. ἰσχαιμία, aus altgriechisch is-ch~, „der Halt“ und häma, „das Blut“; wird ausgesprochen wie Is-chämie) oder eine Blutleere ist die Unterversorgung eines Gewebes (bzw. eines ganzen Organs) mit Sauerstoff.
 
Hierdurch wird der zelluläre Stoffwechsel behindert oder kommt letztlich zum Erliegen. Bei entsprechender Dauer dieser Unterversorgung kann es zum Absterben (Nekrose) von Zellen kommen („Infarkt“, z. B. Herzinfarkt). Die Ursachen sind meist Veränderungen von Blutgefäßen in Form einer Verengung (Stenose z. B. bei Arteriosklerose, Arterieller Verschlusskrankheit (AVK), Raynaud-Syndrom oder auch durch die an sich physiologische Reaktion im Kreislaufschock) – oder eines Verschlusses (Thrombose, Embolie oder Dissektion, z. B. Aortendissektion).
 
Eine druckbedingte Ischämie mit Gewebeschädigung führt zum Dekubitus (Druckgeschwür). 
 
"Jeder zweite Schlaganfall könnte verhindert werden"
  
Wir zeigen ihnen Erkennungsmerkmale:
*Sehstörung - Sprach- und Sprachverständisstörungen - Lähmung, Taubheitsgefühl
Schwindel mit Gangunsicherheit - Sehr starker Kopfschmerz, in ungekannter Stärke.
 
*Sehstörung
Tritt plötzlich eine Einschränkung des Gesichtsfeldes ein, übersieht der Betroffene z.B. Gegenstände und Menschen auf seiner linken Körperseite. Auch Störungen des räumlichen Sehens können Folge eines Schlaganfalles sein. Ebenso können Doppelbilder auf einen Schlaganfall hinweisen.
 
Sprach- und Sprachverständnisstörungen
Diese Störungen können sich in als stockende, abgehackte Sprache äußern, aber auch das Verdrehen von Silben oder Verwenden von falschen Buchstaben beinhalten. In seltenen Fällen kann der Betroffene gar nicht mehr sprechen. Bei Sprachverständnisstörungen wird aufgrund einer Fehlfunktion im Gehirn das Gesagte nicht mehr verstanden.
 
Lähmung, Taubheitsgefühl
Eine plötzlich eintretende Lähmungserscheinung auf einer Körperseite kann auf einen Schlaganfall hinweisen. Ebenso ein gestörtes Berührungsempfinden. Ein typisches Merkmal ist ein herunterhängender Mundwinkel.
 
Schwindel mit Gangunsicherheit
Man kann das Gefühl haben, Karussell zu fahren (Drehschwindel) oder auf einem Schiff auf bewegter See zu sein (Schwank-Schwindel). Manche Betroffenen fühlen sich auch, als ob sie mit einem Fahrstuhl hinunter sausen würden. Achtung Sturzgefahr! Schwindel kann viele Ursachen haben, daher deutet er zumeist nur in Verbindung mit einem weiteren Symptom auf einen Schlaganfall hin.
 
Sehr starker Kopfschmerz - in bisher ungekannter Stärke
Ursache hierfür sind zumeist Einblutungen in das Hirngewebe (meist hervorgerufen durch das Platzen oder Zerreißen einer in der Regel angeborenen Gefäßaussackung). Diese starken Kopfschmerzen können mit Übelkeit und Erbrechen verbunden sein.
 
 
  Chronische Auswirkungen: Alarm in Haupt und Gliedern

Original Japanisches Pfefferminzöl      
Bei äusserlicher Anwendung: Einige wenige Tropfen in die betroffenen Hautpartien einreiben.
Reines Minzöl sollte aufgrund seiner vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten in keiner Hausapotheke fehlen. Vielfach bewährt hat es sich zur innerlichen Behandlung von Verdauungsbeschwerden wie z.B. Unwohlsein und Völlegefühl, sowie bei Katarrhen der oberen Luftwege. Ebenso eignet es sich hervorragend zum Inhalieren. Zur äusserlichen Anwendung bei Muskel- und Nervenschmerzen und Einreibungen des Brustbereiches bei Katarrhen. Den weiteren Einsatzmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt wie z.B. leichtes Einreiben der Schläfen bei Kopfschmerzen oder auch einige wenige Tropfen als Zusatz im Badewasser bei Erkältungserscheinungen. Der angenehme frische Geruch verschafft sofort spürbare Besserung.

Wie hilfreich ist das Japanisches Pfefferminzöl gegen Schnarchen?
Das Schnarchen entsteht wenn man auf dem Rücken liegt und durch den Mund atmet. Das passiert weil die Zunge nach hinten fällt und die Nasenatmung nicht mehr möglich ist. Besonders bei übergewichtigen Menschen. Den Krach macht dann das Zäpfchen im Rachen das schwingt. Also muß eine Rückenlage vermieden werden. Bestes Mittel: Ein Tropfen Japanisches Pfefferminzöl leicht auf die Hoden des Schnarchenden reiben und schon verändert der Schnarcher seine Lage (ohne wach zu werden) und das Schnarchen verstummt! Mit der richtigen liebenden Partnerin geht alles!

SEMELE Göttin der Harmonie und Mutter des griechischen Weingott gab mir die Lösung. Ich trinke gerne Wein und schnarche regelmäßig danach beim Schlafen. Das Problem habe ich nicht meiner geschieden Frau (nicht deswegen) überlassen, sondern habe selbst nach einer Lösung geforscht und gefunden.

Die HRV Messung ist wissenschaftlich anerkannt mit einer hohen Aussagekraft. Die Messung selbst ist nicht invasiv, schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen. Die HRV-Analyse gibt in verständlichen und einfachen Graphiken Aufschluss über den Funktionszustand des übergeordneten Steuerungs- und Regulationssystems. Sie zeigt, ob bereits eine Regulationsstörung von Sympathikus und Parasympathikus vorhanden ist. Für jeden Diabetiker und für jede Arztpraxis steht die HRV Analyse zur Früherkennung diabetischer Folgeschäden zur Verfügung.

Wer soll sich messen lassen?

JEDER:

  • mit psychischen und körperlichem Stress
  • mit Burnout-Syndrom
  • mit chronischen Erkrankungen
  • mit Schlafstörungen
  • mit Allergien
  • mit chronischen Schmerzen
  • mit starkem Übergewicht
  • vor und nach operativen Eingriffen
  • vor, während und nach der Chemotherapie
  • im Leistungssport zur Trainingssteuerung
  • die vorbeugen wollen (PREVENTION)

Warum soll ich mich messen lassen?

  • um objektive Messwerte zu erhalten vom Funktionszustand des vegetativen Nervensystemsum objektive Messwerte zu erhalten für die Belastbarkeit des Körpers in Stress-Situationenum objektive Messwerte zu erhalten für sich anbahnende chronische Krankheiten um objektive Messwerte zu erhalten für die individuelle Gesundheitsvorsorge.

Wie oft soll ich mich messen lassen?

  • 6 x pro Jahr bei chronischen Erkrankungen und Stressbelastungen - zur Statusüberwachung
  • 1 bis 2 mal pro Jahr zur Vorbeugung (wir leben ja)
  • nach der Therapie um den Therapieerfolg zu überprüfen
  • auf Rat und Empfehlung des Therapeuten

Die Bedeutung der einzelnen Indexwerte:

  • HR (Pulsfrequenz) größer als 100 = Gefahr für das Herz
  • SDNN (Mittlere Quadratabweichung, Variabilität der Herzfrequenz) größer als 100 = Gefahr von Hirninfarkt
  • SDNN (Mittlere Quadratabweichung, Variabilität der Herzfrequenz) kleiner als 10 = Gefahr von Herzinfarkt
  • CV (Variationskoeffizient) beschreibt die qualitative Variabilität der Herzfrequenz, größer als 15 = Gefahr für

Hirninfarkt

  • SI (Stressindex) größer als 1000 = Gefahr von Herzinfarkt
  • IC (Zentralisierungsindex) unter der Norm = Risiko zum Burn-out, zur Depression
  • IC (Zentralisierungsindex) unter der Norm = Risiko zur Manie
  • Bei signifikant erhöhter Anzahl von Arrhythmien und extrem überhöhten Werten bei
  • SDNN und CV besteht ein erhöhtes Risiko zum Hirnschlag
  • Leistung HF (high frequency) definiert den Parasympathicus
  • Leistung LF (low frequency) definiert das vasomotorische Zentrum, zeigt den Druck auf Blutgefäße und das
  • Risiko zur Verhärtung mit Spätfolgen der Verkalkung.
  • Massives Überschreiten der Normwerte zeigt schlechte Verarbeitung von Stress
  • (Probleme werden in sich hineingefressen); Werte weit unter der Norm charakterisieren den Choleriker. LF
  • definiert zusammen mit Leistung VLF (very low frequency) den Sympathicus
  • TP (Total Power) ist eine Zusammenfassung der einzelnen Parameter. Eine extreme Unterschreitung der
  • Normwerte muss bei den o.g. Werten berücksichtigt werden!

Ein typisches Burn-out-Syndrom zeigt sich in einer Kombination von:

  • IC kleiner als 0,8,
  • HF größer als 60 und
  • VLF kleiner als 15.

Der Bereich ULF findet keine Bewertung.
Die ideale Verteilung der Spektralanalyse verteilt sich wie folgt:

  • HF (Parasympathicus) 1,0
  • LF (Vasomotorisches Zentrum) 1.5
  • VLF (Sympathicus) 2,0

Das heißt, der LF-Bereich sollte das 1,5-fache vom HF-Bereich betragen, der VLFBereich sollte doppelt so hoch sein wie der HF-Bereich.
Im Idealfall wäre die Verteilung:

  • HF (Parasympathicus) 22
  • LF (Vasomotorisches Zentrum) 33
  • VLF (Sympathicus) 45

PROPHYLAXE für Ihr Auto kennen Sie!
Eine gute Herzfrequenzvariabilität erreicht der Körper, wenn eine Balance zwischen Sympathikus und Parasympathikus besteht (Sympathikus = das Gaspedal beim Auto wird betätigt und der Parasympathikus = die Bremse ist technisch gut gewartet und wird verantwortungsvoll eingesetzt).

Depression ist häufig vorhanden bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) und ist unabhängig mit einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und Mortalität verbunden. Screening-Tests für depressive Symptome sollten angewandt werden, um Patienten, die weitere Untersuchung und Behandlung erforderlich machen zu identifizieren.

„PROPHYLAXE auf dem höchsten wissenschaftlichen Level”