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Hohes Diabetes-Risiko verkürzt Lebenserwartung um 13 Jahre!

Es ist wichtig zu verstehen, dass das Ziel nicht nur darin liegt Gewicht zu verlieren, sondern Fett!

Diabetes + Obesität = Diabesität
Die Weltgesundheitsorganisation sieht in der Obesität (Adipositas) eine neuartige Epidemie, die keinen Kontinent mehr ausspart und alle diejenigen Länder einbezieht, in denen Unterernährung und Überernährung nebeneinander bestehen. Wir befinden uns bereits in der neuen und absurden Situation, dass wir auf der Erde mehr Personen mit Übergewicht als an Hunger leidende Menschen zählen.
 
Die Ursachen für diese Entwicklung wurden lange Zeit vor allem auf die unausgewogenen Veränderungen in der Ernährungsweise und die Verminderung der körperlichen Betätigung in einer Gesellschaft zurückgeführt, in der man die meiste Zeit seines Lebens (am Steuer, vor dem Fernseher, vor seinem Schreibtisch oder an den Fließbändern in den Fabriken) „sitzend“ verbringt. In Europa erkranken heute fast 10% der Gesamtbevölkerung der Union an Adipositas, wobei Griechenland und die Tschechische Republik (mit 25% der männlichen und weiblichen Bevölkerung) an der Spitze liegen.
 
Die an Obesität leidenden Personen erfahren nicht nur den realen Verlust der Lebensqualität, sondern dieses Phänomen zieht auch Besorgnis erregende soziale Konsequenzen nach sich. Zurzeit gehen mindestens 7% der Gesundheitsausgaben in der Europäischen Union auf diese Behinderung und ihre medizinischen Folgen zurück - eine Ziffer, die allerdings nicht den durch diese körperliche Entwicklung erlittenen Verlust der Wirtschaft widerspiegelt. So wird nach einer Untersuchung des britischen Rechnungshofes (National Audit Office) geschätzt, dass Adipositas für jährlich 18 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage im Vereinigten Königreich verantwortlich ist.
 
Auf medizinischer Ebene haben die neueren, vertieften medizinischen Forschungen über die Ursachen und die physiologischen Folgen dieser „schwerwiegenden“ Tendenz die Verbindung zwischen der Obesität und dem Diabetes Typ 2 nachgewiesen – ob die erste die Ursache und die zweite die Folge oder umgekehrt ist, darüber hat man sich noch nicht einigen können. Man schätzt, dass praktisch 80% der Personen, die von diesem Diabetestyp im so genannten „Erwachsenenalter“ betroffen sind, gleichzeitig an einem dafür charakteristischen Übergewicht leiden. Diese „Diabesität“ getaufte Verbindung kann eine gravierende Erhöhung kardiovaskulärer Risiken, die in der klassischen Medizin mit dem Übergewicht verbunden sind, sowie pathologische Belastungen zur Folge haben, welche z.B. das Sehvermögen, die Nierenfunktionen, die Infektionsresistenz und das Nervensystem beeinträchtigen. Im Jahr 2010 werden in der Union bereits 33 Millionen Diabetiker leben. Diese Ziffer liegt sicher noch unter den tatsächlichen Zahlen, da man schätzt, dass ein Drittel der tatsächlichen Fälle diagnostisch nicht erfasst werden. 

Die Gefahr lauert im Bauch: Übermäßiges Bauchfett (viszerales Fett) umgibt lebenswichtige Organe im Bauchraum.
Alle ernstzunehmenden Ernährungsumstellungen berücksichtigen den Insulinzyklus.
Immer wenn wir essen, wird der Blutzucker erhöht und der Körper muss das Hormon Insulin ausschütten, um Zucker in die Zellen zu transportieren. Zu viel Zucker wandert ins Fettgewebe. Wie viel Insulin ausgeschüttet wird, ist abhängig von der Zusammensetzung unserer Ernährung. Pizza, Pasta, Brot, Kuchen, Schokolade, Bananen bewirken eine hohe Insulinausschüttung. Proteine, Gemüse, Salate, Früchte in Maßen haben eine geringe Insulinausschüttung zur Folge.

Ziel ist es, so wenig wie möglich des „Masthormons“ Insulin in der Blutbahn zu haben.
Insulin hat noch viele andere negative Eigenschaften für den Metabolismus, z.B. Erhöhung der Blutfette und der Stresshormone, Absenkung der Powerhormone (DHEA, STH, Melatonin). Aus diesem Grund sollten wir nur 3 x täglich essen, unsere Mahlzeiten in der Regel anders strukturieren, das heißt mehr Proteine und „gute“ Kohlenhydrate essen und eine nächtliche Essenspause von mindestens 9 Stunden einhalten. So bringen wir die natürliche Fettverbrennung in Gang. Wenn man die gängigen Diäten betrachtet, fällt auf, dass es viele positive Ansätze gibt, aber nicht individuell genug auf den Einzelnen und dessen Lebensumstände eingegangen wird. Oft stehen Ideologie und/oder wirtschaftliche Interessen im Vordergrund, nicht das Wohl des Patienten.

Die ersten 13 Minuten bei einem Herzinfarkt sind ausschlaggebend!
13 Jahre sterben Diabetiker früher und das verhindert jetzt VIPSolution®!

Studien beweisen es: Es ist das Fett in der Körpermitte, das Gesundheitsprobleme bereitet. Das Herz-Kreislaufrisiko hängt also von der Fettverteilung und nicht von der Fettmenge ab. Gefährdet sind vor allem die „Apfeltypen": Jene Menschen, bei denen sich das Fett am Bauch ablagert und eine rundliche, eine Apfelform verursacht. „Birnentypen" lagern das Fett überwiegend in den Oberschenkeln und sind weniger betroffen. Doch warum ist gerade das Bauchfett so problematisch? Das innere Bauchfett (das viszerale Fett) verhält sich ähnlich wie ein Organ: Es produziert Hormone und Entzündungsboten-stoffe. Diese schädigen die Gefäße und führen auf Dauer zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Im Extremfall droht ein Herzinfarkt oder Schlaganfall. Und je mehr Bauchfett, desto größer die Gefahr. Vollautomatischer Messassistent, Bewertung der Körperzusammensetzung (Gesamtkörper- und Lokalanalyse), Planung erwünschter Fettanteil, Darstellung des Verlaufs, Ernährungs- und Bewegungstipps, individuelle Ausdrucke, Terminplaner für Retest & Wiedervorlage. 
   
DIABETES (griechisch διαβήτης)
Nur selten sterben Diabetiker an den direkten Folgen der Zuckerkrankheit. Der erhöhte Blutzuckerspiegel ist durch eine konsequente Behandlung meistens gut in den Griff zu bekommen. Anders sieht das bei den Folgen des gestörten Stoffwechsels auf das Herz- und Gefäßsystem eines Diabetikers aus. Mehr als 75 Prozent der Diabetiker sterben an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Interleukin-6 ist das Wundermittel im körpereigenen Medizinschrank!

Krafttraining

Der arbeitende Skelettmuskel setzt das Myokin IL-6 frei – je gestählter er ist, umso effektiver. Am Ende eines intensiven Trainings kann sich die IL-6-Menge im Blut verhundertfacht haben. Zahlreiche Studien ergaben, dass IL-6 & Co. wahre Wundermittel im körpereigenen Medizinschrank sind:

IL-6 hemmt die Produktion des Signalstoffs TNF im Körper und fördert die Fettverbrennung. Es wirkt damit nicht nur Entzündungen entgegen, sondern auch den Speckdepots im Körper generell. „Wir nehmen an, dass Fett und Muskulatur wie Gegenspieler wirken“, resümiert Willi Ehrlich.

Myokine hemmen das Wachstum von Tumorzellen in der weiblichen Brust, berichteten die dänischen Forscher vergangenes Jahr. Der genaue Signalweg liegt noch im Dunkeln, doch epidemiologische Studien sprechen eine klare Sprache: Regelmäßiger Sport senkt das Brust- und Darmkrebsrisiko um 25 bis 30 Prozent.

Die Botenmoleküle IGF-1 und FGF-2 regen die Knochenneubildung an und wirken so Osteoporose entgegen.

Die Bauchspeicheldrüse arbeitet unter IL-6-Einfluss besser.

Der Muskel nimmt mehr Glukose auf und senkt so den Blutzuckerspiegel. Die Insulinresistenz sinkt, Diabetes wird bekämpft.

Neben falscher Ernährung ist Bewegungsmangel einer der Hauptgründe für den sogenannten Lifestyle-Diabetes. Inaktive Muskeln können kaum Glukose aus dem Blut aufnehmen. Der Körper muss immer mehr Insulin produzieren, um den hohen Blutzuckerspiegel zu regulieren. Die Zellen werden zunehmend resistent gegen das Hormon – bis der Zuckerstoffwechsel komplett streikt.

So erging es Karl-Heinz Krause-Rebscher. Der Immobilienkaufmann aus Berlin hielt den Gang ins Fitnessstudio für überbewertet. „Ich hatte meinen Garten, bin ab und zu Rad gefahren – ich dachte, das würde ausreichen“, so der 58-Jährige. Vor fünf Jahren wurde bei ihm Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Seither spritzte er sich drei- bis viermal am Tag Insulin. Erst als bei einem Check-up im Winter 2010 auch noch zu hoher Blutdruck festgestellt wurde, beschloss der Berliner, etwas zu unternehmen. „Zusätzlich zum Insulin sollte ich Betablocker schlucken – das war mir endgültig zu viel.“

Ein gestählter Körper als Schutz vor Typ-2-Diabetes

Der Familienvater meldete sich im Fitnessstudio an und begann mit einem moderaten Zirkeltraining, das Kraft und Ausdauer kombiniert. Dreimal die Woche absolvierte der Immobilienkaufmann das 30-minütige Training. Nach acht Monaten war der nächste Checkup fällig. Sein Hausarzt rief ihn persönlich an, um ihm die positive Nachricht zu überbringen: Es hatte sich nicht nur der Blutdruck gesenkt – auch die Insulinspritzen waren überflüssig geworden. „Ich konnte es kaum glauben“, so der 58-Jährige. „Ich hatte mich längst mit meinem Schicksal abgefunden und war mir sicher: einmal Diabetiker, immer Diabetiker.“ Diese Annahme hält sich hartnäckig. Dabei könnten Expertenschätzungen zufolge 50 Prozent der Typ2-Diabetiker beschwerdefrei sein, wenn sie parallel zur Ernährungsumstellung und Gewichtsreduktion auf Muskeltraining setzen würden.

Bei der Prävention von Typ-2-Diabetes spielt Kraftsport ebenfalls eine wichtige Rolle. Eine trainierte Muskulatur lässt gleich auf mehreren Wegen Speck-depots schmelzen: über die Botenstoffe sowie über einen erhöhten Energie-Umsatz.

Denn Muskelmasse verbraucht selbst im Ruhezustand dreimal mehr Kalorien als die gleiche Menge Fettgewebe. „Der Muskel ist die beste Fettverbrennungsmaschine im Körper“, sagt Willi Ehrlich. Zwar setzt das Gehirn, bezogen auf das Gewicht, noch deutlich mehr Kalorien um, aber „die Muskulatur lässt sich ausbauen, die Hirnmenge selbst durch noch so viel Denken nicht“.

Fasern im Stand-by: „Das Körperfett benötigt sehr wenig Energie, weil es nicht sonderlich aktiv ist“, weiß Willi Ehrlich. „Ein Muskel aber muss ständig in Bereitschaft sein, um sich zusammenziehen zu können. Das kostet auch in Ruhe Energie – wie bei einem Automotor, der nicht abgeschaltet wird, sondern im Leerlauf bleibt. (Ihr Willi Ehrlich Personal Trainer)

Viszerales Fett
Die Gefahr lauert im Bauch Übermäßiges Bauchfett (viszerales Fett) umgibt lebenswichtige Organe im Bauchraum. Viszerales Fett ist besonders stark mit gesundheitlichen Folgen assoziiert und erhöht das Morbiditätsrisiko stärker als das Gesamtgewicht. Der Bauchumfang auf Taillenhöhe (1 cm über dem Bauchnabel) ist ein einfacher Indikator für überschüssiges Bauchfett. Bei einem Taillenumfang über 88 cm bei Frauen bzw. 102 cm bei Männern spricht man von deutlicher abdominaler Adipositas, bei der das Risiko für gewichtsbedingte Folgeerkrankungen stark erhöht ist. Ein leicht erhöhtes Risiko ist aber schon bei Werten über 80 cm (Frauen) bzw. über 94 cm (Männer) zu verzeichnen.

Die Liste der Leiden ist lang, die Bauchfett mit verursacht:
Herzinfarkt, Bluthochdruck, Schlaganfall und Arteriosklerose treffen häufiger Menschen mit dicken Bäuchen.

84 Prozent aller Diabetes-Erkrakungen traten bei Männern auf, die einen Taillenumfang von mehr als 94 Zentimetern hatten.

Menschen mit hohem Bauchumfang haben höhere Triglyceridwerte im Blut, ebenso weitere Blutwerte, die auf ein erhöhtes Diabetesrisiko oder auf eine größere Gefahr für Herz-Kreislauf- oder Gefäßleiden hinweisen.

Laut Laboranalysen findet im Bauchfett eine chronisch-entzündliche Gewebeerkrankung statt, das Risiko für Thrombosen ist erhöht.

Wer in den mittleren Lebensjahren besonders viel Bauchfett ansetzt, erkrankt eher an Alzheimer als normalgewichtige Altersgenossen oder Menschen, deren Taille trotz Übergewicht schlank blieb.

Auch das Krebsrisiko steigt mit üppiger Taille. Sind Sie Birne oder Apfel?

Nebenwirkungen ohne VIPSolution®
Abnehmen (engl. Dieting), besonders extreme Reduktion der Nahrungseinnahme und rapider Gewichtsverlust, kann folgende Nebenwirkungen und Konsequenzen haben:

  • Anschließende Gewichtszunahme
  • Verminderter Stoffwechsel (erschwert weitere Versuche, Gewicht zu verlieren und regt die Gewichtszunahme an)
  • Muskelschwund
  • Risiko, eine Essstörung zu entwickeln, besonders Anorexia oder Bulimie
  • Andauernder Hunger
  • Depression
  • Verminderter Geschlechtstrieb
  • Ermüdung
  • Reizbarkeit
  • Ohnmacht
  • Probleme mit Sinus (besonders post-nasal drip)
  • Effloreszenz
  • Acidose
  • Blutunterlaufene Augen
  • Gallenblasenkrankheiten
  • Krampfanfälle
  • Mangelernährung (führt möglicherweise zum Tod)
  • Verstopfung
  • Dehydration

Schlaganfall und Herzinfarkt trotz Jugend
Fettablagerungen in den Arterien führen häufig zu Schlaganfällen und Herzinfarkten. Bisher ging man davon aus, dass die sogenannte Arteriosklerose vor allem ältere und übergewichtige Menschen betrifft. In Wahrheit sind jedoch auch junge, schlanke und äußerlich fitte Menschen betroffen. "Der Anteil junger, augenscheinlich gesunder Erwachsener, die bereits an Arteriosklerose leiden, ist niederschmetternd groß". Bei einer Untersuchung nahmen 168 Personen zwischen 18 und 35 Jahren teil, die allesamt nicht in eine der bekannten Risikogruppen fielen. Bei diesen vermeintlich schlanken Personen wurde viel Fett im Bauchraum, um Organe herum und an den Hüften gefunden. Auch für diese Risikogruppe wird eine gesunde Lebensweise empfohlen. Ihr Willi Ehrlich

  1. Die ersten 13 Minuten bei einem Herzinfarkt sind ausschlaggebend!
  2. 13 Jahre sterben Diabetiker früher und das verhindert jetzt VIPSolution®!
  3. Mehr als 75 Prozent der Diabetiker sterben an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall.