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 Nur selten sterben Diabetiker an den direkten Folgen der Zuckerkrankheit. Der erhöhte Blutzuckerspiegel ist durch eine konsequente Behandlung meistens gut in den Griff zu bekommen. Anders sieht das bei den Folgen des gestörten Stoffwechsels auf das Herz- und Gefäßsystem eines Diabetikers aus. Mehr als 75 Prozent der Diabetiker sterben an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. 
 
Über den Alterungsprozess:
Der Anteil der älteren Bevölkerung steigt in den westlichen Industriestaaten stetig an und wird dazu führen, dass bis zum Jahr 2050 nahezu ein Viertel der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein wird. Hierdurch entstand in den letzten 20 Jahren eine Herausforderung an die moderne Wissenschaft, sich mehr und mehr dem Problem der Prävention von altersbedingten Erkrankungen und dem Alterungsprozess selbst zuzuwenden. Im Zuge dieser rasanten Entwicklung eröffnen neue medizinische Methoden der Anti - Aging - Medizin revolutionäre diagnostische und therapeutische Chancen.
 
Anti-Aging-Medizin ist Vorbeugungsmedizin, um den Alterungsprozess zu verlangsamen und diesen Prozess mit lebenswerter Qualität auszufüllen. Ziel unseres Anti - Aging - Konzeptes  ist, die gefundenen Defizite im Körper optimal auszugleichen, den Alterungsprozess hinauszuzögern und dadurch die Voraussetzungen für bestmögliche Lebensqualität für unsere Patienten zu schaffen. Die nach unserem Konzept durchgeführte Anti – Aging – Therapie ist mit allen  schulmedizinischen und naturmedizinischen Maßnahmen optimal kombinierbar.
 
Der 3PLAY Checkpoint Allrounder ist ein modulares CheckSystem das relevante Risikofaktoren misst und innerhalb von 10 Minuten ein individuelles Vitalitätsprofil erstellt. Dieses Profil umfasst u. a. die Messung von EKG/Cardiostress-Index, Blutdruck, Cholesterin, Körperfett, und Stoffwechsel.
 
Therapie: Die Anti – Aging - Therapie bezieht sich auf die Behandlung oder Prävention feststellbarer oder zu erwartender Störungen. Dabei können je nach Patientenstatus verschiedene individuelle Schwerpunkte gesetzt werden, wie: Steigerung der Immunabwehr und Stimulation mit Antioxidantien, Vitaminen, Mineralien und Peptiden, Ausgleich der Defizite an Vitalstoffen, Enzymen und Aminosäuren, Ausgleich der hormonellen Defizite, Entgiftung, Behandlung von Organfunktionsstörungen, Erstellung von Ernährungsmustern, Coaching bei psychischen Befindlichkeitsstörungen, Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, Verbesserung der Gehirnfunktion usw.
 
Unsere drei Säulen: KARDiVAR® - FUTREX® - wIRATherapie® 
 
Warum altern wir?
Das Altern wird von genetischen ("biologische Uhr"), hormonellen, biochemischen ("freie Radikale"), psychosozialen (Lebensstil- und Qualität, psychische Gesundheit), immunologischen (nachlassende Abwehrkräfte) und umweltbedingten Faktoren beeinflusst.
 
Genetische Faktoren des Alterns
Genetisch bedingt hat jede Zelle unseres Körpers nur eine begrenzte Anzahl von Erneuerungsmöglichkeiten ,sie können sich nur 50 - 150 mal teilen, bis sie absterben. Die Ursache hierfür sind die „Endstücke“ unserer Chromosomen (Telomere), die bei jeder Zellteilung kürzer werden, bis sie ganz verbraucht sind. Diese „tickende biologische Uhr“ ist natürlich Gegenstand der modernen Genforschung. Neueste Ergebnisse weisen darauf hin, dass die „Brüchigkeit“ der Telomere ihrerseits an ein Gen gebunden ist, das vor kurzer Zeit bei extrem langlebigen Menschen auch lokalisiert werden konnte.
 
Hormonelle Faktoren des Alterns
Hormone sind chemische Überträgersubstanzen, die an allen Stoffwechselfunktionen des Körpers beteiligt und unentbehrlich sind. Sie werden in den verschiedenen endokrinen Drüsen des Körpers gebildet und von dort in erster Linie über die Blutbahn an ihren Bestimmungsort transportiert. Hormone steuern in einem sensiblen und hierarchischen Zusammenspiel die gesunden Stoffwechselprozesse, körperliche Anpassungsfähigkeit auf Umweltreize, sexuelle Aktivität, Schwangerschaft, Schlafrhytmus, Immunabwehr, Stressbewältigung usw.
 
Der Einfluss psychischer Faktoren auf das hormonelle Gleichgewicht ist ebenso bekannt wie das physiologische Nachlassen der Hormonproduktion mit dem Lebensalter. Bereits zwischen dem zwanzigsten und dreißigsten Lebensjahr nimmt die Produktion einiger wichtiger Hormone kontinuierlich ab. Insbesondere die Verringerung der weiblichen (Östrogen, Progesteron) und der männlichen (Testosteron) Sexualhormone und deren „Muttersubstanz“ DHEA, das Nachlassen der Produktion des Wachstumshormons (Somatotropin) und des Schlafhormons (Melatonin) beeinträchtigen im Alter Gesundheitszustand, Lebensqualität und Ausstrahlung.
 
Die freien Radikale
Freie Radikale sind hoch aggressive „ungesättigte“ Sauerstoffmoleküle, die im Körper bei der lebensnotwendigen Energiegewinnung ständig anfallen und im Organismus unkontrollierte Oxydationsprozesse auslösen. Der Organismus produziert die Killermoleküle bei jedem Stoffwechselvorgang. Zusätzlich haben wir auch von der Außenwelt mit freien Radikalen zu kämpfen: durch UV- Licht, Umweltschadstoffe, Nahrungsgifte, Medikamente, Alkohol, Nikotin usw. Unser Körper verfügt allerdings über bestimmte Schutzstoffe, (Antioxydantien), um freie Radikale zum Teil unschädlich zu machen. Dazu zählen die körpereigenen Enzyme und bestimmte, durch die Nahrung aufgenommene Vitalstoffe, z.B. Vitamin C, E, Beta- Karotin usw. Nach der Radikal- Theorie ist das Altern die Folge einer inneren und äußeren Überproduktion freier Radikale. So werden die Schutzmechanismen des Körpers mit der Belastung nicht mehr fertig. Der Körper altert. Freie Radikale hinterlassen in allen Geweben des Körpers ihre Spuren. Sie zerstören Nerven, schwächen das Immunsystem, schädigen alle Gewebestrukturen, fördern die Arteriosklerose. Schäden durch freie Radikale an der Erbsubstanz gelten als eine Hauptursache für viele Krebsarten. Der Einsatz antioxydativer Substanzen kann diese Prozesse zum Stillstand bringen oder verlangsamen.
 
Immunologische Faktoren des Alterns
Das Immunsystem unterliegt wie alle anderen Organe einem natürlichen Alterungsprozess. Die Alterung des Immunsystems und die damit verbundene nachlassende Immunabwehr äußern sich durch ein mit zunehmendem Lebensalter ansteigendes Tumorrisiko und durch das Auftreten von degenerativen und autoaggressiven Erkrankungen sowie schweren Infektionen durch Bakterien, Viren und Pilze. Da die Abwehrleistung in Zusammenarbeit mit den endokrinen Drüsen erbracht wird, führen auch Hormondefizite zu einer Funktionsbeeinträchtigung des Immunsystems. Zu einer Verschlechterung der Immunabwehr führen auch Mineral- und Vitamindefizite. Durch die Untersuchung aller immunologisch relevanten Faktoren können Defizite erkannt werden. Spezifische Therapien können den Alterungsprozess des Immunsystems stoppen oder verlangsamen. Ihr Willi@Ehrlich.TV ...
 

OPC - Die Kernkraft, die dem Leben dient
Das aus Traubenkernextrakt gewonnene OPC ist das wohl stärkste bekannte Antioxidans. Es verringert Gewebeschäden, stärkt die Blutgefäße, verbessert die Blutzirkulation, reduziert Entzündungen, entgiftet den Körper, vervielfacht die Wirkung von Vitamin C und anderen Wirkstoffen, schützt Gehirn und Nerven und zwingt Krebszellen in den Selbstmord. – Warum nur machen sich dann so wenig Menschen diese geballte Naturkraft zunutze?
  
Der Rotwein birgt in geringen Mengen eine wenig bekannte Traubenkraft in sich.  
Die Südfranzosen haben es gut. Sie leben nicht nur auf einem herrlich schönen Flecken Erde mit viel Sonnenschein und Wärme, nein, sie sind auch noch viel gesünder als der durchschnittliche Europäer. Dabei rauchen sie mehr als alle anderen. Und fettig essen tun die Franzosen auch wie die Weltmeister. Trotzdem weist Frankreich das niedrigste Risiko für Herzinfarkt und Kreislaufkrankheiten auf. In der Fachwelt spricht man denn auch vom „französischen Paradox“.
 
Die besonders vitalen Südfranzosen ernähren sich von viel frischem Obst und Gemüse, was ihrer Gesundheit natürlich nicht gerade abträglich ist. Wie alle Genießer, trinken sie täglich ihr Gläschen Rotwein (oder auch zwei). „Geistwasser“ oder „Spiritus“ sollen manche ja noch immer für gesund halten, obwohl wissenschaftliche Untersuchungen das Gegenteil belegen. Wer viel Schnaps oder Bier konsumiert, steigert damit das Herzinfarktrisiko markant, wie eine über zwölf Jahre angelegte dänische Studie zum Schluß kommt. Also könnte man meinen, daß völlige Alkoholabstinenz das Herz am meisten erfreut. Doch die mit mehr als 13‘000 Frauen und Männern im Alter von 30 bis 79 Jahren durchgeführte dänische Studie wartet mit Erstaunlichem auf: Die völlige Weinabstinenz geht im Vergleich zum moderaten Weinkonsum von ein bis zwei Gläsern Wein pro Tag mit einem deutlich höheren Herzinfarktrisiko einher.
 
Maßvoller Weingenuß ist also gesund fürs Herz. Und dafür kann der Alkohol nicht der Grund sein, weil man sonst mit einigen Litern Hochprozentigem selbst Tote aufwecken könnte – statt dessen kennen wir ja eher „Schnapsleichen“.
 
Was macht den Wein also so besonders? Dank dem Pharmakologen Professor Jack Masquelier wissen wir es. Er ist Franzose – natürlich – und stammt obendrein noch aus Bordeaux. Doch Masquelier mußte nach Kanada reisen, wo er als Gastprofessor an der Universität von Quebec lehrte, um dem Wundermittel im Traubensaft dank einer alten Überlieferung von einem Landsmann auf die Spur zu kommen.
 
Mehr als vierhundert Jahre zuvor hatte nämlich ein anderer Franzose, Jacques Cartier, den Golf des Sankt Lorenz-Stroms entdeckt. Im Winter 1534/35 wurden die Entdecker dann durch den vereisten Fluß auf der Halbinsel Quebec festgesetzt, wo wegen mangelndem Obst und Gemüse sehr schnell Skorbut ausbrach, der mehr als die Hälfte der Mannschaft langsam dahinsiechen ließ. Bestimmt wären alle gestorben, wenn ihnen nicht ein Indianer begegnet wäre, der ihnen einen Tee aus der Rinde und den Nadeln des Anneda-Baumes empfohlen hätte. So heilte der von dieser Pinie gewonnene Sud sämtliche Männer innerhalb weniger Tage vom lebensgefährlichen Mangel an Vitamin C.
 
Heute weiß man jedoch, daß diese Küsten-Pinie nur wenig Vitamin C enthält. Was also hatte die Seeleute vom Skorbut geheilt? Es sind sogenannte Flavonole, welche die Wirkung von Vitamin C um das Vielfache potenzieren. Und da Flavonole einen ganz wichtigen Teil des Immunsystems von Pflanzen ausmachen, ist es nicht weiter erstaunlich, daß sie auch uns Menschen vor Krebs schützen können.
 
OPC – Traubenkernextrakt
Überall dort, wo Öle vor Oxidation (dem „Zerfall“) besonders geschützt werden müssen, baut die Pflanze solche Flavonole auf: in ihrer Haut (Schutz vor Außeneinflüssen) und in ihren Samen (Schutz der nächsten Generation). So findet man diese Substanzen in vielen Blättern, Schalen, Rinden und Kernen. Manche der Pflanzen und Früchte können wir essen, manche nicht. Doch wegen moderner Verarbeitungsmethoden und langer Haltbarkeit unserer Lebensmittel sind diese lebenswichtigen sekundären Pflanzenwirkstoffe praktisch vollständig aus unserer Nahrungskette verschwunden.
 
Während seines Kanada-Aufenthalts ging Professor Masquelier der Frage nach, welche Pflanzen solche Flavonole enthalten. Forschungen, die er, zurück in Frankreich, noch vertiefte. 1947 hatte er dann herausgefunden, wie man den Wirkstoff extrahieren konnte, und bereits 1950 wurde die heute als OPC bekannte Substanz in Frankreich als Arzneimittel zugelassen. OPC steht für „oligomere Procyanidine“ aus der Familie der „Polyphenole“ – eine biochemisch-medizinische Wortkeule, die wir Normalsterblichen getrost vergessen können. Denn umgangssprachlich nennt man OPC schlicht und einfach Traubenkernextrakt.
 
Womit wir wieder beim Wein wären. Masquelier fand nämlich heraus, daß sowohl die Kerne der Weintrauben, als auch die Rinde der Küstenpinie (Pinus maritima) die höchste Konzentration von OPC aufweisen. Und da Rotwein im Gegensatz zum Weißwein mit Schalen und Kernen verarbeitet wird, findet OPC seinen Weg auch ins tägliche „Gläschen Roten“. Obwohl nur in geringen Mengen enthalten, ist OPC dennoch für die festgestellten positiven Wirkungen des Rotweins verantwortlich, da es nämlich nicht nur das Blut verdünnt, sondern auch die Blutgefässe stärkt. Herzinfarkt ade!
 
Allerdings müßte man täglich mindestens zwei Liter Rotwein bechern, um auf eine ausreichend hohe OPC-Sättigung zu kommen. Wer sich solches vornimmt, sollte indes bedenken, daß der damit einhergehende Alkoholpegel im Blut für die Gesundheit abträglich ist – leider. Und der tägliche Konsum von einem Kilogramm Erdnüssen (ihre Häutchen enthalten ebenfalls OPC) ist auch nicht gerade zu empfehlen – oder nur dann, um gegen den magersüchtigen Schlankheitswahn ein gewichtiges Zeichen zu setzen.
 
Es macht also Sinn, dem Körper dieses OPC in Form einer Nahrungsergänzung regelmäßig zuzuführen. Doch das tun die wenigsten. Seit Jahrzehnten bekannt, schütteln viele auf die Frage nach OPC noch immer unwissend den Kopf. Dabei ist der Traubenkernextrakt eine natürliche „Wunderwaffe“ erster Güte gegen den Alterungsprozeß, sowohl innen wie außen.
 
Freie Radikale – die „Rostmacher“
OPC findet sich in der Haut und vor allem in den Kernen der Traube.
   
Trauben werden leicht Opfer von Fäulnis. Deshalb muß die Rebe ihre Früchte besonders gut vor Eindringlingen schützen und gleichzeitig den Nährstofftransport optimieren. Dafür ist das OPC da. Dieser farblose Bitterstoff macht das Gleiche für unsere Körperzellen, weshalb er eine Altersbremse erster Güte ist. Denn OPC verleiht ihnen eine Art Rostschutz. Unser Körper schützt sich mit sehr aktiven Molekülen vor Krankheiten. Diese sogenannten freien Radikale sind derart aggressiv, daß sie Erreger zerstören können. Deshalb ist beispielsweise auch MMS so wirkungsvoll gegen vielerlei Krankheiten (vgl. Seite 64 und ZS 59, Seite 54). Freie Radikale töten Erreger durch Oxidation ab, sie „rosten“ sie gleichsam zu Tode. Das ist sehr sinnvoll.
 
Heute sind wir jedoch vielen Faktoren ausgesetzt, welche ihre Zahl ins Uferlose wachsen lassen und eine unkontrollierbare Zerstörung zur Folge haben: falsche Ernährung, Tabakrauch, Umweltgifte, Alkohol, Chemikalien, Elektrosmog oder auch zuviel innerliche Anspannung. Das führt zu oxidativem Streß im Körper – vergleichbar mit einem Fahrrad, das bei Wind und Regen bekanntlich viel schneller rostet als im Sonnenschein. So altern auch gesunde Zellen vor der Zeit, wenn sie den Angriffen von zu vielen freien Radikalen ausgesetzt sind. Diese blindwütigen Molekülzerstörer entreißen anderen Molekülen willkürlich ein Elektron, weil ihnen selbst eines fehlt. Der Körper hält die freien Radikale zwar mit Enzymen in Schach, die aber gegen eine solche Überzahl kaum etwas ausrichten können. Daher brauchen wir Hilfe von außen: Antioxidantien wirken der Molekülzerstörung entgegen, indem sie ein überzähliges Elektron abgeben und die Gier der Radikalen befriedigen. Zu diesen Stoffen gehören Enzyme, Vitamin C und E, Beta-Karotin und ganz besonders OPC. Es gibt keinen mächtigeren dieser „Radikalenkiller“!
 
Schnell, vielseitig und potent
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse weisen denn auch darauf hin, daß OPC die durch Elektrosmog verursachte oxidative Zellschädigung abmildern kann. Und da wir bekanntlich so alt sind wie unsere Zellen „sich fühlen“, sollte Traubenkernextrakt bei keiner Anti-Aging-Behandlung fehlen, um einmal dieses Schlagwort zu gebrauchen.
 
Innerhalb von Minuten wird OPC vollständig durch die Schleimhaut des Mundes und des Magens ins Blut aufgenommen. So gelangt diese Substanz in jedes Organ, jeden Gewebebestandteil. Selbst in Haut, Haare und Nägel. In nur 45 Minuten erreicht OPC die höchste Konzentration im Blut und wirkt 72 Stunden lang! Zum Vergleich: Vitamin C und E bauen sich bereits nach zwei bis vier Stunden ab.
 
Da OPC sowohl ein fettlösliches als auch wasserlösliches Antioxidans ist, kann es eine Bandbreite von freien Radikalen neutralisieren, wie kein anderer Stoff. Zudem wirkt OPC 40- bis 50fach stärker als Vitamin E, 10fach stärker als Vitamin A und 18fach stärker als Vitamin C. Und das ist noch nicht alles: OPC potenziert die Wirkung anderer wichtiger Substanzen. Vitamin C beispielsweise bleibt so zehnmal länger aktiv.
 
Ich wage zu behaupten: Wenn Supermann eine Pflanze wäre, würde er von Traubenkernen abstammen! Die dokumentierten positiven Auswirkungen von OPC auf unsere Gesundheit sind so vielfältig, daß sie im folgenden geordnet dargestellt werden.
 
Ganz grundsätzlich besitzt OPC zwei Haupteigenschaften, welche das enorm breite Spektrum seiner positiven Wirkungen erklären. Zum einen ist es ein hochpotentes Antioxidans, zum anderen stärkt es die Blutgefäße. Ihr Willi@Ehrlich.TV