
Wo wird Ultraschall in der Medizin eingesetzt? Heute findet Ultraschall in vielen Bereichen der Kosmetik sowie der Medizin Anwendung.
Im Bereich Embryologie wird mit Hilfe des Ultraschalls Alter, Geschlecht und Entwicklung des Fötus bestimmt sowie nach Geburtsfehlern und anderen möglichen Störungen gesucht. Ultraschall wird routinemäßig in einer Vielzahl klinischer Anwendungen eingesetzt, hierzu zählen z.B. Geburtshilfe und Gynäkologie, Urologie und die Krebserkennung. Auch in den Notaufnahmen werden zunehmend mehr Ultraschallverfahren verwendet, um schnell geeignete Bilder für Diagnosen zu erhalten. Der Hauptvorteil des Ultraschalls ist, dass Strukturen innerhalb des Körpers beobachtet werden können, ohne ionisierende Strahlung zu verwenden. Ultraschall kann auch viel schneller und einfacher eingesetzt werden als Röntgenstrahlen oder andere radiographische Techniken, die Bilder in der Realzeit bereitstellen. Es ist eine non-invasive Technik, die keine Nadeln oder Einspritzungen erfordert. Außerdem verursacht die Ultraschalluntersuchungen keine bekannten schädlichen Effekte für den Menschen.
Mit BioMetrix müssen Sie nicht mehr in die VIP-CLINIC!
Immer mehr VIP`s erkennen die professionelle Körperfettmessung durch Ultraschall.
Die Analyse der Körperzusammensetzung gewinnt zunehmend an Bedeutung und der Bereich der Anwendung erstreckt sich heute von der präventiven Medizin und Lebensstilverbesserung bis zur Messung und Einschätzung des Fitness- und Gesundheitszustandes.
Es ist wichtig zu verstehen, dass das Ziel nicht nur darin liegt Gewicht zu verlieren, sondern Fett!
Studien beweisen es: Es ist das Fett in der Körpermitte, das Gesundheitsprobleme bereitet. Das Herz-Kreislaufrisiko hängt also von der Fettverteilung und nicht von der Fettmenge ab. Gefährdet sind vor allem die „Apfeltypen": Jene Menschen, bei denen sich das Fett am Bauch ablagert und eine rundliche, eine Apfelform verursacht. „Birnentypen" lagern das Fett überwiegend in den Oberschenkeln und sind weniger betroffen. Doch warum ist gerade das Bauchfett so problematisch? Das innere Bauchfett (das viszerale Fett) verhält sich ähnlich wie ein Organ: Es produziert Hormone und Entzündungsbotenstoffe. Diese schädigen die Gefäße und führen auf Dauer zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Im Extremfall droht ein Herzinfarkt oder Schlaganfall. Und je mehr Bauchfett, desto größer die Gefahr.
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